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Vorbeugender Brandschutz Hannover

Es ist kein Geheimnis: Pro Jahr erleidet die Industrie Milliardenverluste durch Brände. Ein enorm hoher Betrag, vor allem wenn man bedenkt, dass jeder dritte Schaden die 500.000 Eurogrenze übersteigt. Ist es passiert, können sich Chefs meist nicht herausreden, denn vorbeugender Brandschutz in Hannover ist eine Ihrer unternehmerischen Pflichten. Doch was gehört dazu? Wir sagen es Ihnen!

Vorbeugender Brandschutz in Hannover durch Feuerlöscher

Zu den wichtigsten und augenscheinlichsten Brandschutzmitteln gehören Feuerlöscher. Bei deren Verteilung machen Sie auf keinen Fall etwas falsch, wenn Sie diese vornehmlich an Ausgängen, Fluchtwegen, in Treppenhäusern sowie an Flurkreuzungen aufhängen. Die Abstände zwischen den einzelnen Löschern sollten dabei nicht mehr als 20 Meter betragen. Wichtig auch, dass Löschkräfte sie im Notfall sehen und schnell erreichen können. Doch Vorsicht: Nicht jeder Feuerlöscher kommt für Ihren Betrieb infrage. Analysieren Sie deshalb alle Materialien, die in Brand geraten könnten, und bestellen dementsprechend die Typen Ihrer Feuerlöscher. In den meisten Fällen wird es sich dabei um AB-Schaum-Feuerlöscher handeln. Diese Schaumlöscher sind für (A) feste, (B) flüssige Stoffe geeignet.

Rauch­warnmelder sowie Rauch- und Wärme­abzugsanlagen einbauen lassen

Zwar besteht dazu keine gesetzliche Pflicht, trotzdem sind Sie gut beraten, wenn Sie in Ihrer Firma Rauchwarnmelder installieren. Besonders an Decken von Büros und anderen Arbeitsräumen, von Fluren sowie in Ein- und Ausgangsbereichen machen solche Warner Sinn. Ebenso sollten Sie in Sachen vorbeugender Brandschutz in Hannover daran denken, Flucht- und Rettungswege bestmöglich rauchfrei zu halten. Als Inhaber bestimmter Betriebe (z. B. Industriehallen oder Einkaufszentren) sind Sie sogar verpflichtet, Rauch- und Wärme­abzugsanlagen einzubauen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen pneumatischen, elektrischen und pyrotechnischen Systemen. Lassen Sie sich in dieser Frage am besten von einem Fachmann beraten.

Brand­schutztüren und Fest­stellanlagen dämmen das Feuer ein

Vorbeugender Brandschutz in Hannover bedeutet auch, dafür zu sorgen, ausgebrochene Brände weitmöglichst einzudämmen. Damit Flammen und Rauch sich im Firmengebäude nicht ausbreiten können, benötigen Sie deshalb an kritischen Stellen brandhemmende Wände sowie Brandschutztüren. Da Letztere im täglichen Betrieb mitunter offenbleiben, müssen Sie sie zusätzlich mit Feststellanlagen versehen. Diese sorgen dafür, dass die Türen bei Rauch- und Hitzeentwicklung automatisch schließen. Als Betriebsinhaber sind Sie verpflichtet, die Vorrichtungen ständig funktionstüchtig zu halten. Das heißt, mindestens einmal im Jahr sollte sie ein Fachmann überprüfen und warten. Danach hat er das Ergebnis seiner Tätigkeiten exakt zu dokumentieren.

Vorbeugender Brandschutz in Hannover durch feuersicheres Bauen

Um im Falle eines Brandes größere Schäden zu verhindern, müssen Sie ein Auge auf die Beschaffenheit Ihres Firmengebäudes werfen. So wäre es zum Beispiel ungünstig, würden Sie zum Bau bzw. Um- und Ausbau leicht brennbare Stoffe verwenden. Vielmehr sollten Innen- und Außenwände, tragende Bauteile, Decken und Treppen aus feuerfestem Material bestehen. Ist das in einigen Bereichen nicht der Fall, müssen zusätzlich bauliche Maßnahmen getroffen werden, die dem Feuer Einhalt gebieten. Außerdem gilt es, elektrische Kabel, Rohre und andere Leitungen so abzuschotten, dass sie bei einem Brand keine oder nur wenige Schäden erleiden.

Fazit

Egal ob es um Ihre Feuerlöscher, Rauchmelder oder um Brandabschottungen geht: In Sachen vorbeugender Brandschutz in Hannover sind wir von brand:konzept der richtige Ansprechpartner! Haben Sie dazu Fragen oder Probleme, scheuen Sie sich nicht und rufen uns an. Wir sind immer für Sie da und beraten Sie gern!

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