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Brandschutz aus Hannover –4 Dinge, die Sie unbedingt wissen sollten

„Bei uns brennt es sowieso nicht…“ Diesen oder ähnliche Sätze hören wir bei Begehungen in unserem Geschäftsgebiet im Raum Hannover des Öfteren. Dabei ist Brandschutz in Hannover oder anderen Städten keine Kür. Wussten Sie, dass es eine gesetzliche Voraussetzung dafür ist, außer sich selbst weitere Mitarbeiter beschäftigen zu dürfen? Unsere umfassende Beratung im Brandschutz gliedert sich dabei in „4 Säulen des Brandschutzes“.

Vorbeugung ist immer besser:Der bauliche Brandschutz in Hannover

Wer mit Arbeitssicherheit zu tun hat, wird das TOP-Prinzip kennen: Technische Maßnahmen vor Organisatorischen, erst dann kommen persönliche Schutzausrüstung und Verhaltensmaßnahmen zur Diskussion. Unsere Beratung im Brandschutz richtet sich als Teilbereich der Arbeitssicherheit nach demselben Prinzip.

Unser Hauptanliegen ist die Verhinderung der Entstehung von Bränden überhaupt. Bei unserer täglichen Arbeit in Hannover geht es im baulichen Brandschutz immer um die Vorbeugung. Dabei geht es darum, wie Brandabschnitte durch z.B. Brandwände eingeteilt werden. Auch die verwendeten Baumaterialien spielen eine Rolle und werden von den Landesbauvorschriften der Bundesländer vorgegeben ( in Hannover das Land Niedersachsen) Selbstredend wird während der Begehung nach Neueröffnung oder Nutzungsänderung auch auf die Flucht- und Rettungswege geachtet.

Mehr Sicherheit in großen Gebäuden:Der anlagentechnische Brandschutz

Es genügt schon, Strom zur Verarbeitung von Materialien oder Daten zu verwenden, um eine reale Brandgefahr zu erzeugen. Je komplexer der Maschinenpark oder die Lagerung von Materialien, umso höher ist die Brandlast. Das alles kann nicht allein mit baulichem Brandschutz und ein paar Feuerlöschern abgedeckt werden. Unsere Arbeit im anlagentechnischen Brandschutz in Hannover umfasst alle fest installierten Systeme, die zur Alarmierung und Bekämpfung von Bränden dienen.

Die zentrale Schaltstelle ist die Brandmeldezentrale (BMZ), die sämtliche Systeme vom Druckknopfmelder über die Rauch-Wärme-Abzugsanlage steuert und eventuell auch zur örtlichen Feuerwehr aufgeschaltet ist. Häufig kommt auch eine Rauch-Wärme-Abzugsanlage zum Einsatz, dieoft in öffentlichen Gebäuden wie z.B. Krankenhäusern zu sehen sind. Wussten Sie, dass die meisten Menschen bei einem Brand nicht durch die thermischen Verletzungen ums Leben kommen, sondern durch eine Rauchgasvergiftung? Dieses und mehr erklären wir Ihnen gerne in unserer Beratung zum Brandschutz .

Wissen ist Macht:Der organisatorische Brandschutz

Im organisatorischen Brandschutz wird alles zusammengefasst, was Sie als Unternehmer*in in Hannover zum Brandschutz beitragen können. Je nach Brandrisiko brauchen Sie ab 100, 175 oder 200 Mitarbeiter*innen Brandschutzbeauftragte, die Sie aus den eigenen Reihen ausbilden lassen können oder als externe Fachkraft zurate ziehen. Genauso wie Ersthelfer benötigen Sie je nach Branche 5-10 % Ihrer Mitarbeiter als Brandschutzhelfer*in. Ferner geht es darum, die Evakuierungsübungen abzuhalten, Brandschutzordnungen zu erstellen, bei Bedarf Flucht- und Rettungswegpläne und vieles mehr. Das Verhalten im Brandfall ist auch Pflichtprogramm in der jährlichen Sicherheitsunterweisung – jeder Mitarbeiter (m*w*d) muss mindestens 1x jährlich darin unterwiesen werden.

Die Beratung abwehrender Brandschutz

Die Beratung abwehrender Brandschutz umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, den Einsatzkräften das Arbeiten zu erleichtern. Diese Disziplin behandelt ähnlich wie der bauliche Brandschutz die Arbeitsstätte in Hannover an sich, wobei es sich hier nicht um Gebäude, sondern um die Umgebung selbst handelt. Ist genügend Löschwasser vorhanden oder muss ein Rückhaltebecken installiert werden? Hat die Feuerwehr Zufahrts- und Abstellflächen oder müssen Feuerwehrzufahrten ausgewiesen werden? Gibt es ein Feuerwehrschlüsseldepot und ein Feuerwehrtableau mitsamt Feuerwehrbedienfeld und Laufkarten sowie einen Feuerwehrplan?

Wir helfen Ihnen, dass Sie sicher und gesetzeskonform arbeiten können!

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